Ian Mardon

kanadischer Violinvirtuose

Termine

So, 23. August 2026 um 17 Uhr in der St. Servatius Kirche Selent Dorfplatz 8, 24238 Selent:

„Es waren einmal vier Jahreszeiten“. – Solo-Violine

Erleben Sie die Vielfältigkeit der Violine! Ganz allein wird der Teufels-Geiger Ian Mardon einige Kostbarkeiten aus seinem umfassenden Repertoire darbieten. Das Programm beginnt mit dem besten Komponisten aller Zeiten J.S. Bach und seiner Partita Nr. 1 h-moll BWV 1002.

Außerdem präsentiert Mardon eine Caprice seines Vorbildes Nicolo Paganini und zum Abschluss sein eigenes aktuelles Werk „Es waren einmal vier Jahreszeiten“. Dieses Stück stellt in Tönen dar, was wir in unserer Umwelt zu spüren bekommen, den Klimawandel der Erde, dem offensichtlich der Winter Norddeutschlands zum Opfer gefallen ist.

Eine Veranstaltung der Kirchengemeinde Selent
www.kirche-selent.de

So, 30. August 2026 um 16.00 Uhr bei der Cornelius-Kirche Hamburg-Fischbek, Dritte Meile 1

„Ich denke nur Musik“. – Das Klarinettenquintett von Johannes Brahms

Das Mardon Ensemble

Ian Mardon, Johanna Röhrig – Violinen
Lucas Schwengebecher – Viola
Olga Lubotsky – Cello
Kymia Kermani – Klarinette

 

Konzerttickets: hier klicken

 

Für weitere Programmpunkte des „2. Fischbeker Musiksommers“ vom 29. – 30. August 2026 besuchen Sie bitte die Homepage www.cornelius-kirche.de

Sa, 5. September 2026 um 19.30 (Einlass ab 18 Uhr) auf Gut Basthorst

British Flair Open Air Proms Concert

Ian Mardon – Violine
Hamburg Festival Orchestra
Russell Harris – Dirigent
Konzerttickets: www.britishflair.de

Achtung! Aufgrund des Open Air Charakters des Events gibt keine Bestuhlung. Für diejenigen, die nicht lange stehen mögen, empfiehlt es sich, etwas zum Sitzen (Klappstuhl, Picknickdecke) mitzubringen.

Für weitere Programmpunkte des „British Flair“ vom 4. – 6. September 2026 besuchen Sie bitte die Homepage www.britishflair.de

So, 6. September 2026 beim DrahtSaitenAkt Iserlohn:

„Brand New Time“. – Mardon & Vaughn

Vor 30 Jahren trafen sich zum ersten Mal der kanadischen Teufelsgeiger Ian Mardon zusammen mit dem weltberühmten amerikanischen Gitarrist Dylan Vaughn in Vaughns Wohnzimmer in Neugraben. Daraus würden eine fruchtbare musikalische Zusammenarbeit, unzählige Konzerte und eine tiefe Freundschaft. Als Abschlusskonzert der diesjährigen Kulturtage feiern Mardon & Vaughn ihr 30. Bühnenjubiläum. Das Duo singt und spielt immer noch gerne Folk von irisch-amerikanischen Traditionals bis hin zu mitreißenden Eigenkompositionen. Aber die Zeit hält sich nicht an und das Duo entwickelt sich weiter. Jeden Tag ist neu – eben ein „Brand New Time“.

 
www.museen-iserlohn.de

Sa, 26.9. um 16.30 Uhr im Kling und Klang, Alter Teichweg 61, 22049 Hamburg:

„Träume aus Okinawa“. Violin for Two

Ich bin stark von meiner dreiwöchigen Japan-Reise beeindruckt und träume noch davon, beim nächsten Japan-Besuch auch nach Okinawa zu fahren. Meine Kollegin Shion Tanaka war nämlich in diesem Sommer mehreren Wochen dort und hat Lieder aus den südjapanischen Inseln zurück nach Hamburg mitgebracht. Die werden wir Ihnen präsentieren, zusammen mit weiteren Stücken von Igudesman, Mozart und Kaliwoda.

Ian Mardon und Shion Tanaka – Violinen

Eintritt: Erw. € 20,- Kinder € 15,-

Reservierungen unter info@musikschule-glinde.de oder an der Tageskasse.

So, 27.9. um 17 Uhr in der St. Michaelis-Kirche, Hamburg-Neugraben:

„Träume aus Okinawa“. Violin for Two

Ich bin stark von meiner dreiwöchigen Japan-Reise beeindruckt und träume noch davon, beim nächsten Japan-Besuch auch nach Okinawa zu fahren. Meine Kollegin Shion Tanaka war nämlich in diesem Sommer mehreren Wochen dort und hat Lieder aus den südjapanischen Inseln zurück nach Hamburg mitgebracht. Die werden wir Ihnen präsentieren, zusammen mit weiteren Stücken von Igudesman, Mozart und Kaliwoda.

Ian Mardon und Shion Tanaka – Violinen

Eintritt: Erw. € 15,- Kinder € 10,-

Reservierungen unter info@musikschule-glinde.de oder an der Tageskasse.

Fr, 20. November 2026 um 19.30 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie Hamburg:

„Winde und Wunder: Rimski-Korsakow und seine Erben – zum 100. Todestag von Catoire“. –
Trio con M.I.O.

„Der Mann, der die Winde komponierte“ – Nikolai Rimski-Korsakow ist einzigartig in der Musikgeschichte. Überwiegend Autodidakt, wurde er Vorbild ganzer Generationen von russischem Komponisten. Ohne Studium und mit wenig Vorkenntnissen erhielt er bereits mit 27 Jahren den Auftrag Komposition und Orchestrierung an der Hochschule für Musik in St. Petersburg zu lehren. Er machte ein umfangreiches Selbststudium, um seinen Vorsprung seinen Schülern gegenüber zu halten. Viele berühmte Komponisten wie Prokofiew, Strawinsky und Respighi aber auch Glazunov und Catoire haben bei ihm ihr Handwerk gelernt.

Beim heutigen Abend erleben Sie das Trio con M.I.O. mit wundersamen Stücken von Glazunow, ein träumerisches Klavier-Trio von Catoire und ein großes Meisterwerk unter den Klavier-Trios – das Trio c-moll von Rimski-Korsakow.

Ian Mardon (Violine), Olga Dowbusch-Lubotsky (Cello), Maria Narodytska (Klavier)

Alfred-Schnittke Akademie Max-Brauer-Allee 24, 22767 Hamburg
Karten an der Abendkasse. Eintritt: € 20,-
Eine Veranstaltung der Catoire Konzerten www.catoire-musikinitiative.de

Sa, 21. November 2026 um 19 Uhr im Königsmarcksaal, Altes Rathaus Stade:

„Winde und Wunder: Rimski-Korsakow und seine Erben – zum 100. Todestag von Catoire“.
Trio con M.I.O.

„Der Mann, der die Winde komponierte“ – Nikolai Rimski-Korsakow ist einzigartig in der Musikgeschichte. Überwiegend Autodidakt, wurde er Vorbild ganzer Generationen von russischem Komponisten. Ohne Studium und mit wenig Vorkenntnissen erhielt er bereits mit 27 Jahren den Auftrag Komposition und Orchestrierung an der Hochschule für Musik in St. Petersburg zu lehren. Er machte ein umfangreiches Selbststudium, um seinen Vorsprung seinen Schülern gegenüber zu halten. Viele berühmte Komponisten wie Prokofiew, Strawinsky und Respighi aber auch Glazunov und Catoire haben bei ihm ihr Handwerk gelernt.

Beim heutigen Abend erleben Sie das Trio con M.I.O. mit wundersamen Stücken von Glazunow, ein träumerisches Klavier-Trio von Catoire und ein großes Meisterwerk unter den Klavier-Trios – das Trio c-moll von Rimski-Korsakow.

Ian Mardon (Violine), Olga Dowbusch-Lubotsky (Cello), Maria Narodytska (Klavier)

Eine Veranstaltung des Stader Kulturkreises
www.kulturkreisstade.de

So, 27. Dezember 2026 um 16.30 Uhr im Bleckede-Schloss:

„Winde und Wunder: Rimski-Korsakow und seine Erben – zum 100. Todestag von Catoire“.
Trio con M.I.O.

„Der Mann, der die Winde komponierte“ – Nikolai Rimski-Korsakow ist einzigartig in der Musikgeschichte. Überwiegend Autodidakt, wurde er Vorbild ganzer Generationen von russischem Komponisten. Ohne Studium und mit wenig Vorkenntnissen erhielt er bereits mit 27 Jahren den Auftrag Komposition und Orchestrierung an der Hochschule für Musik in St. Petersburg zu lehren. Er machte ein umfangreiches Selbststudium, um seinen Vorsprung seinen Schülern gegenüber zu halten. Viele berühmte Komponisten wie Prokofiew, Strawinsky und Respighi aber auch Glazunov und Catoire haben bei ihm ihr Handwerk gelernt.

Beim heutigen Abend erleben Sie das Trio con M.I.O. mit wundersamen Stücken von Glazunow, ein träumerisches Klavier-Trio von Catoire und ein großes Meisterwerk unter den Klavier-Trios – das Trio c-moll von Rimski-Korsakow.

Ian Mardon (Violine), Olga Dowbusch-Lubotsky (Cello), Maria Narodytska (Klavier)

Eine Veranstaltung der Catoire Konzerten.
www.catoire-musikinitiative.de